Seminar: Hüter der Stabilität oder Retter in der Not? Drucken

Thema: Hüter der Stabilität oder Retter in der Not?
Die Europäische und amerikanische Zentralbank im Vergleich
   
Kennziffer: 12-008
   
Referent: Dr. Sebastian Watzka, Ludwig-Maximilians-Universität München
   
Termin:

Dienstag, 14. Februar 2012, 18-19.30 Uhr

 

Teilnehmer dieser Vortragsveranstaltung werden bei der vom Europa Direkt Zentrum durchgeführten Exkursion am 28.2.2012 zur der Europäischen Zentralbank in Frankfurt bevorzugt berücksichtigt. Informationen hierzu erhalten Sie auf der Website des Europa Direkt Informationszentrum.

   
Ort: Atlantische Akademie, Kaiserslautern
   
Partner: Europa Direkt Informationszentrum Kaiserslautern
   
Zielgruppe: Alle Interessierten
   
Anmeldung:

Um Anmeldung wird gebeten. Sie erleichtern uns damit die Planung der Veranstaltung.

 

Schicken Sie uns eine

Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), ein

Fax (0631 36610-15) oder einen

Brief an Atlantische Akademie, Lauterstr. 2, D-67657 Kaiserslautern.

 

Oder rufen Sie einfach unter 0631 366100 an.

   
Beschreibung: Seit nunmehr fast fünf Jahren versuchen die großen Zentralbanken der Welt, die Wirtschafts- und Finanzkrise in den Griff zu bekommen. Die geldpolitischen Maßnahmen reichen dabei von traditionellen Zinssenkungen bis zu unkonventionellen Maßnahmen, wie z.B. dem in der deutschen Öffentlichkeit umstrittenen Aufkaufen von Staatsanleihen durch die EZB. Kernthese des Vortrags wird sein, dass eine moderne und glaubhafte Zentralbank sowohl Stabilität hüten, als auch in der Not zum Retten bereit sein muss.
   
Informationen zum Referenten
  Dr. Sebastian WatzkaDr. Sebastian Watzka ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Makroökonomie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist Mitglied des CESifo-Forschungsnetzwerks und forscht im Bereich der monetären Ökonomie, speziell der Geldpolitik. Nach seinem Studium an der Cambridge University promovierte er am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in
Florenz.