| Neuerscheinung: Mediendemokratie in den USA |
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Neuerscheinung in der Reihe "Atlantische Texte":
Das Buch können Sie hier online bestellen.
Moderne Massenmedien sind allgegenwärtig: Kabel- und Satellitenfernsehen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, auf Hunderten von Kanälen; ein ständig wachsendes Internet, mit so vielen Webseiten, dass kein Leben ausreichte, sie anzuschauen; und dazu noch eine Vielzahl „traditioneller“ Medien wie Zeitungen, Zeitschriften oder terrestrischer Rundfunk.
Neue Technologien zur Bereitstellung von Medienangeboten wie das Podcasting sorgen für noch größere Unabhängigkeit von Sendezeiten und stationärem Empfang. In der Gegenwart können die Menschen aus einem derart reichhaltigen Angebot an Informationsmöglichkeiten auswählen, wie es zu keiner früheren Zeit zur Verfügung stand. Aber sind sie deswegen auch besser informiert? Oder existiert nicht eher ein Übermaß an Worten und Bildern, in dem der Überblick verloren zu gehen droht?
Welche Zusammenhänge verbergen sich hinter diesem Schlagwort? Besonders in den USA hat sich ein nahezu symbiotisches Abhängigkeitsverhältnis zwischen beiden Sphären entwickelt, in dem weder die Politik ohne die Medien bestehen kann noch eine Medienberichterstattung ohne politische Inhalte vorstellbar ist.
Welche Folgen haben die zu beobachtenden Verflechtungstendenzen für die politische Kommunikation und die Vermittlung von Politik? Und inwieweit führt diese Entwicklung zu einer Stärkung oder eher zu einer Schwächung der gesellschaftlichen Partizipation sowie der demokratischen Institutionen und Verfahren?
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Mediendemokratie in den USA. Politische Kommunikation und Politikvermittlung am Beginn des 21. Jahrhunderts