| Näheres zu Wolfgang Tönnesmann |
|
|
|
Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Düsseldorf und der Fernuniversität Hagen tätig.
1988, im Anschluss an einen Lehrauftrag an der Miami University in Oxford, Ohio, hat er sich intensiv mit Wahlkämpfen in den USA beschäftigt, u.a. als Mitarbeiter des Instituts für Strategie, Analyse und Planung (ISAP) in Neuss.
Von 1994 bis 2005 war er Redakteur für die Zeitschrift der Patientenorganisation DCCV und von 1999 bis 2005 Seminarplaner für DCM Training gem. GmbH in Köln.
Daneben war er freiberuflich als Dozent in der Erwachsenenbildung und als Lehrbeauftragter im Fach Politikwissenschaft an der Universität Düsseldorf tätig.
Veröffentlichungen:
Flohr, H., Tönnesmann, W. (Hrsg.) (1983): Politik und Biologie. Beiträge zur Life Sciences Orientierung der Sozialwissenschaften. Berlin: Parey
Alemann, U.v., Tönnesmann, W. (1992): Die Dinosaurier werden immer trauriger. Ein kleiner Essay über große Parteien, in: Polis (Arbeitspapiere aus der Fernuniversität Hagen), Nr. 20/1991, S. 27 38 (auch erschienen in der Frankfurter Rundschau und in der Zeitschrift "perspektiven ds")
Alemann, U.v., Tönnesmann, W. (1995): Grundriß: Methoden in der Politikwissenschaft, in: Alemann, U.v. (Hrsg.), Politikwissenschaftliche Methoden. Grundriss für Studium und Forschung. Opladen: Westdeutscher Verlag, S, 17-140
Wolfgang Tönnesmann (1999): Gegen den Trend. Plädoyer für Parteien als unerlässliche Foren der Politik, in: SPW, Heft 110, S. 39-42
Werner Kremp, Wolfgang Tönnesmann (Hrsg:) (2008): Lexikon der populären Amerikabilder. Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
Wolfgang Tönnesmann (2008): Negative Ads: Multivitaminpillen für die Wähler, Gift für die Demokratie?, in: Mediendemokratie in den USA. Politische Kommunikation und Politikvermittlung am Beginn des 21. Jahrhunderts, hrsg. von Matthias S. Fifka & Daniel Gossel, Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag, S. 101-116
Forschungsschwerpunkte: Wahlen, Wahlkämpfe und Demokratie in den USA, die Obama-Adminstration.
|




Wolfgang Tönnesmann, geb. 1949, hat Politikwissenschaft und Geschichte in Freiburg, London und Ann Arbor, Michigan, studiert.